Nach der persönlichen Begrüssung durch den Gemeindepräsidenten Kuno Tschumi war beim Apéro Gelegenheit zu Gesprächen unter den Geladenen und mit den Gemeinderäten.    Mit dem Dank für das Erscheinen von gut einem Drittel der Geladenen eröffnete der Gemeindevorsteher die Jung- und Neubürgerfeier: "Wie in einem Symphonieorchester, in dem jedes Instrument wichtig ist, ist es auch in der Gemeinde. Alle von euch sind wichtige Glieder. Sie dürfen auf die Rechte aber auch Pflichtenstolz sein. Vor dem Gesetz sind wir alle gleich. Damit unsere Gemeinde schlank und günstig funktionieren kann, sind wir auf euch alle angewiesen. Dabei ist die Freiwilligenarbeit mitentscheidend. Diese ist bei der Mitarbeit in einem öffentlichen Amt, einer Kommission, nicht zuletzt in einem Dorfverein möglich. Nicht zu vergessen ist dabei, dass die verschiedenen Kulturen und Religionen das Zusammenleben im Dorf positiv befruchten können.  Interessant war die Filmvorführung über die neue Gondelbahn auf den Weissenstein. Die beiden Filmer, Herbert Schmidhauser und Marcel Vacheresse, vom Vodeo-Club Solothurn, setzten die am Gondelifest entstandene Idee spannend um. Von der Rodung bis zur Jungfernfahrt hielten sie jeden Arbeitsschritt fest. Den Text dazu sprach Roland Näf.   Nach dem schmackhaften Essen, von der Wirtefamilie und deren Team zubereitet und serviert, wurde zur feierlichen Gelöbnisablegung geschritten. Jede/Jeder wurde einzeln mit Händedruck willkommen geheissen, allen die Bürgerrechtsurkunde, eine Verfassungsbroschüre und ein Geschenk überreicht, passend zum Abend eine Fahrkarte auf den Solothurner Hausberg.   Anschliessend war nochmals Gelegenheit mit den Gemeinderäten und Beatrice Müller, der Leiterin Administration der Gemeinde, ins Gespräch zu kommen, Gedanken auszutauschen und Fragen loszuwerden.   Ein gelungener Abend mit nur zufriedenen Jung- und Neubürgern!