Frenkendorf

Eine unnötige Initiative, das kann man auch so sehen in Frenkendorf

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Eine unnötige und gefährliche Initiative  bz v.8.9.2020

Die Überschrift in der bz machte mich neugierig. Also las ich es. Es kamen ja schon zwei Leserbriefe mit Worten aus Frenkendorf, einem A. Trüssel und einen Unternehmer Schaub in der bz  betreffend dieses Thema. Hier dachte ich einfach nur dies, die haben die Schweiz noch nicht gesehen wie sie läuft. Dagegen jetzt der Kommentar von Patrik Müller. Warum? Die Initiative ist schädlich. Sie ist unnötig und auch gefährlich. Jetzt kurz dies von mir dazu. Wir leben im Jahre 2020, dann hatten wir doch 2 Weltkriege, wo Millionen auf den Schlachtfeldern fielen. Und die Schweiz, richtig das Land, das in der Mitte von Europa liegt, das ist in vielen ein Vorbild für Europa und auch für  die Welt. Siehe nur die Vermittlung Iran und USA. Und man kann Danke an die Verantwortlichen sagen von der Politik und von der Wirtschaft. Ausser natürlich der Dame von der EMS. Sie könnte auch die Tochter vom Trump in Amerika sein. Ich meine mit America First, alle anderen Last. Viele in der Schweiz sehen Europa eben als einen direkten Nachbarn. Dies menschlich wie auch im gegenseitigen Handel. Dies auch speziell in unserer Gegend, nämlich die Mitglieder der Nordwestschweizer Regierungskonferenz argumentieren gemeinsam gegen die Begrenzungs-Initiative. (Kanton Basel.Landschaft, Kanton Aargau, Kanton Jura, Kanton Basel-Stadt und Kanton Solothurn). Ganz normal, dass die SVP den Boris Johnson über alles lobt. Dies natürlich wegen dem Brexit. Nur nebenbei, doch Schottland sieht es mehrheitlich nicht so wie der Boris Johnson. Und auch dies ist richtig formuliert worden, jedes Abkommen muss immer wieder hinterfragt werden. Das ist ja nicht anders bei uns als Mensch im täglichen Alltag. Wir sehen es ja jetzt wunderbar an dieser Krankheit. Auch hier die verschiedenen Meinungen.

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