Die Parteipräsidentin, Kantons- und Gemeinderätin Susan von Sury-Thomas begrüsste die erwartungsvollen Parteimitglieder der Ortspartie CVP im ehemaligen Feuerwehrlokal von Feldbrunnen. Die Versammlung nahm den Jahresbericht, der von den Aktivitäten der Partiemitgliedern zu Gunsten der Partei und der Gemeinde Feldbrunnen-St. Niklaus berichtete, mit Freuden zur Kenntnis. Die neue Homepage der Ortspartei wird demnächst im Internet aufgeschaltet. Die Jahresrechnung schloss trotz dem grossen Brocken „Gemeinderatswahlen 2017“ positiv ab. Mit grossem Applaus wurde dem Parteikassier René Morand Decharche erteilt. Es folgten die Berichte aus den einzelnen Gremien und Kommissionen: Susan von Sury-Thomas, berichtete von der guten und konstruktiven Zusammenarbeit des seit August 2017 im Amte stehenden neuen Gemeinderates. Dieser arbeitet im Ressortsystem, was sich bisher gut bewährte. Trotz verschiedener Meinungen findet der Gemeinderat immer wieder einen guten Konsens im Dienste der Gemeinde. Von der Baukommission ist zu berichten, dass in diesem Jahr 44 neue Wohnungen entstehen werden. Diverse Einfamilienhäuser werden rückgebaut, damit auf den frei werdenden Grundstücken Mehrfamilienhäuser erbaut werden können. Dies im Sinne des verdichtenden Bauens. In Feldbrunnen-St. Niklaus ist kein Bauland mehr vorhanden. Auch werden diverse Verkehrsführungen überprüft und entsprechend den Gesetzen allenfalls neu signalisiert. Aus der Finanzkommission (Fiko) gibt’s folgendes zu berichten: Die neue Fiko hat ein neues Pflichtenheft und neue Zielsetzungen erarbeitet. Der unweigerlich auf die Gemeinde zukommende Finanzausgleich wird die Gemeindekasse in den kommenden Jahren sehr strapazieren. Eine vorausschauende und sparsame Finanzpolitik drängt sich auf. Leider ist die etappenweise und moderate Steuersatzanpassung nicht zu umgehen. In der neuen Kultur- und Veranstaltungskommission (KVK) hat sich die gute und konstruktive Zusammenarbeit bestens bewährt. Sind doch schon einige Tage nach der Konstituierung der Kommission die Dorfzeitung 2-2017 herauszugeben, sowie einige Anlässe organisiert und erfolgreich durchgeführt worden. Auch in diesem Jahr sind schon von der KVK organisierte Anlässe mit guter Beteiligung durchgeführt worden. Die nächsten Anlässe sind das am 16. Juni stattfindende Dorffest und die Buchlesung mit Christof Gasser am 1. Juli auf Schloss Waldegg. Die erste Dorfzeitung 2018 wird in den nächsten zwei Wochen in den Briefkästen liegen. Der nächste grosse durch die CVP Feldbrunnen-St. Niklaus organisierte Anlass ist das überparteiliche Politforum am 5. Juli 2018. Dieses startet Punkt 18 Uhr im Bürgerspital Solothurn mit der Besichtigung des Neubaus. Der CEO der soH AG, Martin Häusermann, referiert über „Die Bedeutung für die Gesundheitsversorgung unserer Region“. Anschliessend wird ein Apéro offeriert. Der Projekt- und Geschäftsleiter, Herr Walter Jenny, stellt mit Leidenschaft und Fachkompetenz das Projekt und die Genossenschaft „ Zum Durstigen Wanderer“ vor. Das seit Jahren gleichnamige Restaurant das im Besitze der Gemeinde ist, soll wiederbelebt werden. Die Genossenschaft möchte dies in Pacht übernehmen. Dazu sind Investitionen von ca. CHF 200‘000 nötig. Dieses Projekt und die Investition werden an der Budgetgemeindeversammlung am 28. Mai 2018 zur Beratung und zur Abstimmung der Gemeindeversammlung vorgelegt. Das Restaurant soll als attraktiver und gemütlicher Treffpunkt für die Bevölkerung und die Dorfvereine mit dem neuen Namen „Buchser, Bar und Chuchi“ wieder eröffnet werden. Mit kulinarischen und kulturellen Attraktionen will die Trägerschaft auf Kontinuität und ein kulturelles Zentrum, in dem sich alle wohlfühlen können, hinarbeiten. Das Credo lautet „Was ins Glas oder auf den Teller kommt, ist immer original und überraschend gut“. Kompetent beantwortete der Referent die Fragen der Anwesenden. Dieses Projekt findet als ambitioniertes Geschäft auf wohlwollende Zustimmung. Die Präsidentin schloss die Versammlung mit der Einladung zum gemütlichen Zusammensein bei einem Apéro, liebevoll vorbereitet von unserer Sekretärin Debora Hugi.