Balsthal

Die Heinzelweibchen der reformierten Kirche Balsthal

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Roger Stalder, Denise Stalder, Irma Bigler, Nelly Gschwend, Esther Büttler

Der aktuelle Vorstand

Roger Stalder, Denise Stalder, Irma Bigler, Nelly Gschwend, Esther Büttler

Am vergangenen Donnerstag trafen sich 26 Frauen und 4 Männer zur 104. Generalversammlung des reformierten Frauenvereins Balsthal. Im wunderbar frühlingshaft geschmückten Kirchgemeindehaus in Balsthal genossen die Anwesenden zunächst das traditionelle Nachtessen vor der eigentlichen Generalversammlung.

Die Präsidentin Nelly Gschwend eröffnete nach köstlichem selbstgemachtem Speis und Trank die Generalversammlung und meldete, dass weiterhin gut 20 Frauen aktiv im Verein tätig sind. Mit Kerzen und Gedichten wurde den letztjährigen 7 verstorbenen Frauen aus der reformierten Kirchgemeinde Thal gedacht.
Die Präsidentin verlas ihren mit Humor und Anekdoten gespickten Jahresbericht, welcher mit viel Lob und Applaus verdankt wurde.
Der Kassier, Roger Stalder, verlas die Jahresrechnung. Die finanziellen Verhältnisse des Vereins sind weiterhin gut, trotz negativem Rechnungsabschluss im vergangenen Jahr. Der grösste Ausgabenposten sind die Auslagen für die Weihnachtspäckliaktion.
Viele Gönnerinnen und Gönner spendeten wiederum einen stolzen Betrag in die Vereinskasse, was als Bestätigung der tollen Arbeit der vielen Frauen gewertet werden kann.

Ein herzliches Dankeschön allen Spenderinnen und Spendern!

Die Präsidentin schloss die Generalversammlung traditionellerweise mit ein paar Kurzgedichten und leitete zu Kaffee und feinen, selber gemachten Süssspeisen über. 

Dank
Der reformierte Frauenverein Balsthal ist für viele Veranstaltungen in der Kirchgemeinde verantwortlich: Suppenzmittag, Kinderhütedienst, Kirchenkaffee, Weihnachtspäckliaktion, Seniorenzmorge, Projekt "warme Füsse", Spaghettiessen, Kochen an diversen Anlässen und vieles mehr.
Die meisten Anlässe der reformierten Kirche in Balsthal würden ohne diese fleissigen Frauen nicht durchgeführt werden können. Deshalb an dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an diese arbeitsamen Frauen - ohne euch würde unsere Kirchgemeinde praktisch still stehen.

Von daher sollte es eigentlich statt Heinzelmännchen neu Heinzelweibchen heissen...

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