Man muss nicht lange überlegen, wer der Asyl-Strippenzieher ist! Ein Dorf kämpft für seine Asylbewerber dies war vor kurzem die Schlagzeile der Solothurner Zeitung. Der Gemeindepräsident sowie der Pfarrer haben mit Ihrer Unterstützung an den Bundesrat einen großen Asyldienst erwiesen. Bereits formiert sich in Deitingen Widerstand gegen das geplante Asylzentrum, weil dies neben dem kantonalen Gefängnis, neu auch Fahrende beheimatet. Der Oppositionsführer warnte den Gemeinderat schon seit längerem nicht falsche Wirtschaftsignale nach Außen zusenden nun hat er den Käsesalat. Wer nicht hören will, muss fühlen! Mit einer Einsprache ist auf alle Fälle zu rechnen weil diverse Anstösser sich beim Rechtsdienst der Opposition gemeldet haben. Nun hatte der Gemeinderat gestern Abend prominenten Gast in der Ratsitzung. Der Lokalpolitiker führte eine sogenannte Sitzungskontrolle durch. Und tatsächlich kam ein GR-Mitglied zuspäht zur Sitzung. Hier sieht man wie ernst der Gemeinderat die sorgen der Einwohner annimmt. Nun werden bereits Forderungen ans kantonale Amt laut z.B. Ausschaffungs-Landeplatz mit Superpuma, gratis Buslinie von Luterbach nach Deitingen usw. Der Lokalpolitiker hat hierzu einen Masterplan erstellt der besagt das Deitingen mindestens 500 Flüchtlinge aufnehmen müsste. Der Hauptgrund liegt im 65 Millionen-Knast, der bereits voll ist. Nun hat ein prominenter Gast ohne Stimmrecht die Bürger Gemeinde Deitingen besucht. Beim Thema Verschiedenes stellte der Lokalpolitiker die heikle Asylfrage. Nationalrat Urs Schläfli ging prompt auf die heikle Frage ein weil im Wahlkampf jede Partei Stimme zählt. Unter prominenter Anwesenheit unterzeichnete der emeritierte Feldprediger die Asyl-Einsprache.