Neubauten, Umbauten, Sanierungen und Modernisierungen – Eigenheim 2014

Auch dieses Jahr fand die Eigenheimmesse in der CIS Sporthalle in Solothurn statt. Rund 150 Austeller stellten auf einer Fläche von 6000m2 ihre Produkte und Dienstleistungen den interessierten Besuchern vor. Vier Tage lang konnten sich die Besucher von den Angeboten inspirieren lassen und neue Dinge für ihr Heim entdecken.

Die Eigenheimmesse in Solothurn erfreute sich grosser Beliebtheit, egal ob bei Jung oder Alt.

„Das Alter unserer Besucher ist sehr unterschiedlich. Aber der Sonntag ist der absolute Familientag. Dann wimmelt es hier nur so von Kinderwagen“, erzählte die Messeleiterin, Monika Krämer.

Vor acht Jahren, als sie die erste Messe organisiert hatte, habe sie nicht damit gerechnet, dass sie Mal so viele Besucher empfangen würden. Kein Wunder, damals waren es auch knapp 43 Aussteller. 

Wie kam Monika Krämer überhaupt auf die Idee, hier in Solothurn eine Eigenheimmesse ins Leben zu rufen?

Alles begann damit, dass sie sechs Jahre lang für Minergie Tage der offenen Tür organisiert hatte, ebenfalls war sie am HESO-Stand präsent.

Monika Krämer kam die Idee, dass es etwas geben sollte, wo für jeden Geschmack etwas dabei war. Und da es so etwas in der Region Solothurn noch nicht gab, kam sie auf die Idee: eine Messe mit vielen verschiedenen Ausstellern.

Da es an der nötigen Infrastruktur fehlt, ist die CIS-Sporthalle der einzige Ort, wo die Eigenheimmesse stattfinden kann. Sie ist genügend gross, hat Parkplätze zur Verfügung und ist gut gelegen.

„Uns ist klar, dass wir uns bei den Sportvereinen und Schulklassen nicht so beliebt machen, da wir sie jedes Jahr für zwei Wochen von hier verbannen. Aber ich denke, dass sie das nicht so eng sehen. Bis jetzt hat noch nie jemand reklamiert“, antwortete Monika Krämer schmunzelnd auf die Frage, ob sie kein schlechtes Gewissen gegenüber den ganzen Sportbegeisterten habe.

Die Eigenheimmesse hatte klein angefangen und ist mit jedem Jahr gewachsen. Niemandem gehe es aber in erster Linie darum, so viele Besucher wie möglich zu verzeichnen oder so viel wie möglich zu verkaufen. Die Besucher können nicht mit einem Bestellblock umherlaufen und alles einkaufen, was ihnen gerade so gefällt. „Das wichtigste ist, dass die Besucher gute Kontakte knüpfen können. Sie sollen sich hier informieren und beraten lassen können, ohne den Druck etwas kaufen zu müssen.“