Derendingen

Bürgergemeinde Derendingen lädt zum Behördenapéro ein

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v.l. Markus Baumann, Präsident SP,  Urban Cueni, Präsident CVP,  Bernd Kupferschmid, Bürgerpräsident, Riccardo Sturzo, Co-Präsident FDP, und Kuno Tschumi, Gemeindepräsident

Präsidenten unter sich - aber für alle da!

v.l. Markus Baumann, Präsident SP, Urban Cueni, Präsident CVP, Bernd Kupferschmid, Bürgerpräsident, Riccardo Sturzo, Co-Präsident FDP, und Kuno Tschumi, Gemeindepräsident

Die neu organisierte und teilweise auch neu besetzte Bürgergemeinde Derendingen offerierte am 27. Januar im Tharad, Zentrum für Pflege und Betreuung, ein Apéro für die Behördenmitglieder. Der Tharad-Leiter, Karl Zgraggen, und sein Team stellten nicht nur die Räumlichkeiten kostenlos zur Verfügung, sondern waren auch für einen guten und kompetenten Gastro-Service besorgt.

Bernd Kupferschmid, Bürgerpräsident, begrüsste die zahlreich erschienenen Gäste. Darunter waren sämtliche Parteipräsidenten, der Gemeindepräsident, der Bauverwalter, sowie Vertreterinnen und Vertreter von den Verwaltungen und Kommissionen anwesend.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurde von Bernd Kupferschmid und Kuno Tschumi, Gemeindepräsident, die künftige Zusammenarbeit zwischen den beiden Institutionen erläutert. Synergien zu Gunsten der Einwohnerinnen und Einwohnern sollen genutzt werden. So werden z.B. die Einwohner- und die Bürgergemeinde an der diesjährigen Gewerbeausstellung im Dorf einen gemeinsamen Stand betreiben.

Anschliessend informierten der Forstpräsident, Markus Kaiser sowie Daniel Schmutz, Förster vom Forstbetrieb Wasseramt, über die Sturmschäden von "Burglind, Evi und Friederike". Gleich drei - kurz aufeinanderfolgende -  Januarstürme haben den Schweizer Wäldern beachtlichen Schaden zugefügt. Im Vergleich dazu ist unsere Gegend relativ glimpflich betroffen, was aber nur als kleiner Trost verstanden werden soll!

Im anschliessenden Apéro entstanden sehr interessante, engagierte und lebhafte Diskussionen. Dabei konnte augenfällig und immer wieder festgestellt werden, dass unter der illustren Gesellschaft Ideen und Verbesserungsvorschläge für die Synergienutzung zuhauf vorhanden sind. Mit diesen Voraussetzungen und all den Vorsätzen kann dem Jahr und der künftigen Zusammenarbeit getrost und zuversichtlich entgegengesehen werden.        

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