Subingen

Besuch der Ausstellung «Homo Migrans»

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Besucher des Museums inmitten der Fussballnationalmannschaft

Besucher des Museums inmitten der Fussballnationalmannschaft

Im Rahmen der Oekumene Mission und Entwicklungsarbeit (OeME) organisierte Pfarrerin Monika Garruchet, OeME-Beauftragte der reformierten Kirchgemeinde Wasseramt, den Besuch der Ausstellung "Homo Migrans" im Bernischen Historischen Museum.

Monika Garruchet führte die kleine, interessierte Gruppe durch die Ausstellung, welche in die Geschichte der Migration von Menschen, beginnend vor zwei Millionen Jahren eintauchen lässt. "Von Migration wird gesprochen", so Monika Garruchet, "wenn Menschen für mindestens drei Jahre in ein anderes Land ziehen." Aktuell gäbe es um die 10 % Schweizer, die im Ausland lebten, aber weiterhin in der Schweiz stimmberechtigt seien. Die Zahl der in der Schweiz niedergelassenen Ausländer belaufe sich auf 24 %. Oft stellen sich die Fragen: Wer kommt woher in die Schweiz und warum gehen Menschen weg, um anderswo zu leben? Wie war das früher, wie ist das heute?

Diesen Fragen geht die Ausstellung auf den Grund und vermittelt mit kurzen Videos, kostbaren Gegenständen und informativen Texten Einblicke in dieses spannende Thema. Der Museumsbesuch dauerte knapp zwei Stunden und bescherte der Gruppe einen kurzweiligen Nachmittag, der das Wissen über Migration einiges bereichert hat.

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