Der Golfclub Wylihof feiert seinen 20. Geburtstag. Dieses Ereignis wurde während einer ganzen Woche gebührend gefeiert. Dabei standen die rund 900 Mitglieder im Mittelpunkt der Feierlichkeiten. „Es war uns ein grosses Anliegen, den Mitgliedern eine tolle Turnierwoche zu offerieren, die für jeden Spielertyp das passende Angebot bereit hält“, erwähnt René Misteli, Präsident des Golfclubs. Und das Angebot wurde rege genutzt, die Mitglieder genossen Sport, Spass, kulinarische Highlights und viel Unterhaltung.

 „In unserem Jubiläumsjahr möchten wir allen Mitgliedern unter dem Motto alle Wylihöfler begegnen sich und feiern zusammen mit verschiedenen Events und Turnieren Freude bereiten“, sagt Maxime Borgeaud, OK-Präsident der Jubiläumsfeierlichkeiten Golfclub Wylihof. Vor 20 Jahren wurde der Golfclub mit seiner schönen 18-Loch-Anlage sowie dem grosszügigen Restaurantbetrieb in Luterbach eröffnet und in Betrieb genommen. 20 Jahre später zählt der Club 900 Mitglieder. Exakt im Jubiläumsjahr haben die Bauarbeiten zur Erweiterung des Golfplatzes auf eine 27-Loch-Anlage begonnen. Diese wird im Sommer 2016 in Betrieb genommen. Damit möchte man einerseits weiteren 40 Personen die Möglichkeit bieten, Mitglied im Golfclub zu werden und andererseits den Platzproblemen, die sich vor allem an den Wochenenden akzentuieren, entgegentreten, wie Golfclub-Präsident René Misteli zu verstehen gibt.

Täglich ein anderes Programm
Der Golfclub Wylihof versteht sich laut Misteli nicht als elitäre Institution, aber dennoch wolle man eine klare Premium-Strategie aufrechterhalten, die sich unter anderem durch gewisse Regeln im Bereich Benehmen, Bekleidung und Verhalten definiere. Dafür würden die Mitglieder durch eine sehr grosszügige Anlage entschädigt. „Der Wylihof ist einer der grössten Golfplätze der Schweiz, der zudem den Vorteil hat, dass er komplett flach angelegt ist. Dazu verfügen wir auch über ein grosszügiges Garderoben-Angebot sowie einen erstklassigen Restaurationsbetrieb“, hebt der Golfclub-Präsident die Vorzüge der Golfanlage hervor.

Doch vorerst wurde tüchtig gefeiert. Im Mittelpunkt des Jubiläumsjahres stand eine ganz spezielle Golf- und Unterhaltungswoche mit einem abwechslungsreichen Programm. Bei bestem Sommerwetter vergnügten sich zahlreiche Mitglieder auf der Anlage und genossen die sportlichen Wettkämpfe, das reichhaltige kulinarische Angebot sowie die vielen Unterhaltungsangebote. „Weil wir Mitglieder mit unterschiedlichen Bedürfnissen haben, vom Profi- bis zum Hobby-Golfer, Junioren und Senioren haben wir während einer Woche täglich ein anderes Programm angeboten, weil wir allen unseren Mitgliedern etwas bieten wollten“, betont Misteli, der seit drei Jahren als Präsident dem Golfclub Wylihof vorsteht. So habe man ein sportliches Programm mit vielen witzigen Spielformen zusammengestellt.

Erfolgreiche Nachwuchsabteilung
Gestartet wurde die Jubiläumswoche mit einem Turnier für die Mitarbeiter. Aber auch die eingeladenen Ehrengäste konnten sich im Golfsport üben. An einem Tag wurden Sport und Kulinarik kombiniert, wurde den Golfern auf der Anlage und während des Parcours kulinarische Köstlichkeiten serviert. Höhepunkt bildete am zweitletzten Tag der Gala-Abend. Aber auch für den Nachwuchs wurde ein spezieller Event auf die Beine gestellt, mit Übernachtung auf dem Platz. Gerade der Nachwuchs liegt René Misteli am Herzen, verfüge man doch mittlerweile über eine der besten Nachwuchsabteilungen in der Schweiz. Zum Beweis erwähnt er den jüngsten Erfolg der erst 16-jährigen Tiffany Arafi, die bei den Frauen den Schweizermeistertitel errang, mit sensationellen zehn Schlägen Vorsprung.

Abgeschlossen wurde die Jubiläumswoche mit dem „Tag der Vielfalt“, einem Team-Wettkampf, bei dem ein Team aus einem Mann, einer Frau, einem Senior sowie einem Junior bestand. Das Echo der Mitglieder zur Jubiläumswoche sei sehr positiv ausgefallen, erwähnt René Misteli. Der 47-jährige Treuhänder aus Attiswil weist darauf hin, dass man versucht habe, die Mitglieder zu verwöhnen. „Entsprechend haben diese aktiv unsere Angebote genutzt und sich darüber gefreut“, zieht Misteli ein positives Fazit.