Frenkendorf

Banntag in Frenkendorf am Auffahrtstag

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Banntag in Frenkendorf  

Der Banntag ist ein Brauch in vielen Gemeinden in unserem Kanton. In Frenkendorf ist es die Bürgergemeinde wie auch die Einwohnergemeinde, die dafür besorgt sind. Der Banntag findet immer am Auffahrtstag statt, die Katholiken im Unterbaselbiet sagen Christi Himmelfahrt. Dieses Jahr war es der Donnerstag, der 30. Mai 2019. Die Besammlung wie in den Vorjahren um 12.00 Uhr auf dem Dorfplatz. So auch das Einläuten mit Kirchenglocken. Auch das Läuten des Banntags Glöcklein auf dem alten Schulhaus war zu hören. Dann spielte auch die Musik ihr Ständchen. Der Bürgerratspräsident Peter Schaub begrüsste alle mit netten Worten. Und mit viel Applaus wurden seine Worte auch von den Anwesenden verdankt. Anschliessend dann der Abmarsch der beiden Rotten zum Rastplatz auf dem Gemeindeacker. Dies ist dann ganz oben im Wald. Ganz in der Nähe hat es auch die Schauenburgflue. Der höchste Berggipfel von Frenkendorf. Es lohnt sich auch einmal dort eine Wanderung hinauf zu machen. Dann darf man auch erwähnen, dass einige Banntagsteilnehmer/Innen, welche die ganze Madlen- oder Bienenbergroute abgelaufen sind als Belohnung  Wurst mit Brot und ein Bier oder auch Mineralwasser als Anerkennung dafür bekamen. Der Banntag von Frenkendorf ist das Treffen der jungen wie auch der älteren Generation. So auch von frisch Zugezogenen im Dorf. Dann auch von solchen, die nicht mehr in Frenkendorf wohnen. Es sich also nicht nehmen lassen, dass man am Banntag dabei ist, um frühere Bekanntschaften wieder aufzufrischen. Und Leute, die nicht zu gut zu Fuss sind, die fährt man sogar mit einem kleinen Bus hinauf zum Rastplatz. Immer schön, wenn Menschen sich an so einem Anlass beim Sehen sich auch viel zu sagen haben. Oder mit anderen  Worten gesagt, einfach wieder einmal ein paar schöne Stunden miteinander zu verbringen. Und auch das Wetter, es war wunderbar an diesem Auffahrtstag.

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