Ernst begrüsste im Gasthofs Rössli mit Goethes Worten „Wer will mir wehren zu singen nach Lust zum Himmel hinan“ den 1.Teil der GV 2016 und hiess alle herzlich willkommen. Von 15 Sängern waren 14 anwesend und leiteten mit dem Lied „Sehnsucht nach den Bergen“ zum Geschäftlichen über.

Protokoll, Rechnung 2015, Gehalt der Dirigentin und die 50.-Fr. Jahresbeitrag von jedem Sänger genehmigten wir einstimmig.

Die Einsätze von Ernst während des vergangenen Jahres waren einmalig und so wählten wir ihn und ebenfalls alle Vorstandsmitglieder mit Bravour in ihrem Amt.

Einem reichhaltigen Jahresprogramm mit mehreren Auftritten und einer 1-tägigen Reise mit unseren Frauen wurde vorbehaltlos zugestimmt.

Das Schlusslied „Weinland“ beendete den 1.Teil und um 19.Uhr begrüsste Ernst die Sängerfrauen mit Gedicht-Zeilen von C.F. Meyer „Was kann ich für die Heimat tun – vielleicht ein Wort, vielleicht ein Lied, ein kleines stilles Leuchten“. Bei einem guten Menü verwöhnten wir nun unseren Gaumen.

Danach überraschte uns Markus, speziell gewidmet der einfühlsamen Dirigentin Sladjana, mit einer kräftigen Sängerstimme, eigenen Text-Worten und begleitet vom Enkelkind Joel auf dem Euphonium mit dem Lied „Bella Bimba“.

Für fleissiges Singen zeichnete unser Vize Josef acht Sänger mit je einer Flasche „Sängerwein“ aus.

„Wir sind richtig stolz auf Dich und froh, dass wir Dich haben“; mit diesen Worten gratulierte Ernst unserem Martin zum 70.Geburtstag mit Wein und ehrte ihn auch noch besonders für 50.Jahre Gesang im Chor. Er überreichte ihm für seine Treue zu uns ein Goldvreneli und eine „Ehren-Veteran-Anstecknadel“ erhält er später an der Delegiertenversammlung des SOKGV.

Ein Dankeschön galt auch Heiri für seine Schreibarbeiten so wie Lisbeth für die saubere Kassaführung und Josef für die vielen Transporte unseres Kameraden Urs.

Dirigentin Sladjana erhielt als Anerkennung einen Blumenstrauss und der treffenden Spruch „50 Jahre gesungen ist 100 Jahre gelebt“ eines Pfarrherrn galt uns allen.

Mit ein paar Liedern sorgten wir hin und wieder für die nötige Abwechslung.