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Präsidentin schiesst besser mit der Pistole

Tausende Schützen waren am Wochenende auf zwölf Schiessanlagen im ganzen Kanton unterwegs, um kostenlos mit der Pistole oder mit dem Gewehr zu schiessen. Auch Landratspräsidentin Elisabeth Augstburger und Sicherheitsdirektor Isaac Reber waren dabei.

«Eine Demonstration der Wehrfähigkeit, vor allem aber ein Sport für alle» ist das Feldschiessen in den Augen Martin Büssers, Oberst und Verwaltungschef der Kaserne Liestal. Nebenberuflich ist er als Eidgenössischer Schiessoffizier verantwortlich für die Sicherheit aller Schiessanlagen im Baselbiet.

Zusammen mit Brigadier Alexander Kohli, dem Kommandanten der Mechanisierten Brigade 4 in Liestal, und Landratspräsidentin Elisabeth Augstburger besuchte Büsser am Samstag während des Feldschiessens insgesamt vier Schiessanlagen, «Lachmatt» in Muttenz, «Sichteren» in Liestal, «Edleten» in Lausen und «Burechrache» in Wittinsburg.

Treffsicherer als die Städter

Eingeladen waren sie von Sicherheitsdirektor Isaac Reber, der sich vor allem freute, dass die Baselbieter Delegation mit drei Kränzen schon in Lausen weit vor der Basler Delegation lag, die vormittags nur einen Kranz gewinnen konnte. Kränze gibt es ab einer bestimmten Punkt- und Trefferzahl; erfahren hatten die Baselbieter vom Ergebnis der Basler beim gemeinsamen Mittagessen in Muttenz.

Augstburger war bereits das zweite Jahr dabei: Die Pistole liege ihr besser als das Gewehr, sagt sie beim Schiessen mit jener in Lausen. Aber nach dem Gewehrschiessen auf 300 Meter im Anschluss in Wittinsburg war sie zufrieden: «Ich habe besser getroffen, als ich dachte.» Der eigentliche Feldschiessen-Anlass speziell für Politiker fand zehn Tage zuvor auf der «Sichteren» in Liestal direkt nach der Landratssitzung statt.

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