Mariastein 2025

Neu geschaffene Stelle «Assistenz Wallfahrt» im Kloster Mariastein besetzt

Basilika Kloster Mariastein

Mit dem 2016 gestarteten Projekt Mariastein 2025 will das Kloster dafür sorgen, dass der Wallfahrtsort Mariastein seine Ausstrahlung bewahrt.

Basilika Kloster Mariastein

Olivia Forrer (52) übernimmt ab April 2020 die neu geschaffene Stelle und gibt der Wallfahrt neuen Schwung.

2016 starteten die Mönche das Projekt Mariastein 2025. Mit diesem Projekt will das Kloster dafür sorgen, dass der Wallfahrtsort Mariastein seine Ausstrahlung bewahrt und sich als Ort der religiösen und kulturellen Begegnung, der persönlichen Sammlung und spirituellen Beheimatung zeitgemäss weiterentwickeln kann. Deshalb wurde letztes Jahr die Schaffung einer Stelle «Assistenz Wallfahrt» beschlossen, deren Finanzierung vorerst für drei Jahre gesichert ist.

Wie das Benediktinerkloster Mariastein in einer Medienmitteilung kommuniziert, konnte die Stelle mit Dr. Olivia Forrer (52) besetzt werden. Die promovierte Chemikerin ist in Allschwil aufgewachsen und war mehrere Jahre in Lehre und Forschung tätig. Von 2001 bis 2005 absolvierte sie in Fribourg das Theologiestudium und arbeitete anschliessend als Theologin in der Pfarrei Aesch BL, später als Leiterin der Fachstelle Religion am Campus Brugg-Windisch. Seit 2017 war sie Spitalseelsorgerin am St. Claraspital in Basel.

In Mariastein wird sich Olivia Forrer einerseits den organisatorischen Belangen der Wallfahrt widmen; anderseits wird sie die konzeptionelle und strategische Ausrichtung der Mariasteiner Wallfahrt bearbeiten. Schwerpunktmässig wird es darum gehen, vermehrt Kinder und Jugendliche anzusprechen und Angebote für Menschen mit Migrationshintergrund zu entwickeln. Olivia Forrer tritt ihre Stelle am 1. April 2020 an.

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