Neubau

Meilenstein in der Firmengeschichte – Die EGK-Gesundheitskasse baut neuen Hauptsitz

Die EGK-Gesundheitskasse in Laufen legt den Grundstein für ihren künftigen Hauptsitz. Auf dem Nau-Areal entsteht in den kommenden 18 Monaten ein moderner Firmensitz nach ökologischen Standards.

Grosser Tag für die EGK-Gesundheitskasse in Laufen: Mit dem Spatenstich auf dem Nau-Areal beginnt die rund anderthalbjährige Bauzeit des künftigen Hauptsitzes. Der Neubau wurde vom Basler Büro Flubacher Nyfeler Partner Architekten entworfen. Nicht zuletzt wegen der fortschreitenden Digitalisierung entsprechen die Platzverhältnisse und Infrastruktur in den heutigen Räumlichkeiten nicht mehr zeitgemässen Bedürfnissen.

Schreiten die Bauarbeiten plangemäss voran, werden die aktuell 140 Mitarbeiter der EGK im ersten Halbjahr 2021 in ihre neuen Büros einziehen können. Ihre Wünsche für die Zukunft wurden an der Grundsteinlegung in einer Zeitkapsel für die Nachwelt vergraben.

Auf was wird bei der Planung geachtet?

Das augenfälligste Merkmal des künftigen Firmensitzes ist die aussen sichtbare Holzkonstruktion um zwei Betonkerne, in denen Aufgänge, Logistik und zentrale Dienste enthalten sind. Der gesamte Bau wird energieeffizient gestaltet. Die EGK wird zudem laut eigenen Angaben viel in eine parkähnliche Umgebung investieren.

Bei den Auftragnehmern für die Bau-Ausführung wird auf möglichst kurze Anfahrtswege geachtet, um die Emissionen möglichst tief zu halten. «Diese Umsetzung entspricht genau den Werten von Natürlichkeit und Nachhaltigkeit, welche die EGK-Gesundheitskasse und ihre Angebote seit langem prägen», betont Geschäftsleiter Reto Flury.

Anerkennung von Kanton und Stadt Laufen

Von Seiten Kanton und Stadt Laufen erhält die EGK viel Zuspruch für ihr Neubauprojekt. An der Grundsteinlegung am vergangenen Samstag waren Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektor Thomas Weber sowie Stadtpräsident Alex Imhof anwesend. «Mit dem Neubau in Laufen werden Arbeitsplätze erhalten und das Laufental insgesamt als Wirtschaftsstandort gestärkt», sagt Weber in seiner Ansprache.

Für den Laufner Stadtpräsidenten Imhof ist der Neubau «starker Ausdruck der gelungenen Zusammenarbeit zwischen öffentlichen Interessen und
einem privaten Unternehmen».

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