Theaterplatz/Steinenberg

Zwei Jugendliche von Gruppe angegriffen – schwer verletzt auf Notfallstation

Einer der beiden Jugendlichen wurde zu Boden geschlagen und mit einer Stichwaffe, bzw. einer Flasche stark verletzt.

Einer der beiden Jugendlichen wurde zu Boden geschlagen und mit einer Stichwaffe, bzw. einer Flasche stark verletzt.

In der Samstagnacht wurden zwei Jugendliche bei der Verzweigung Theaterplatz/Steinenberg angegriffen. Beide mussten mit diversen Verletzungen in die Notfallstation eingewiesen werden. Die Angreifer flüchteten. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Am Samstag, kurz vor Mitternacht, kam es bei der Verzweigung Theaterplatz/Steinenberg (bei der Treppe zum Tinguely-Brunnen) zu einem Angriff, bei welchem zwei Personen verletzt wurden.

Eine Passantin alarmierte die Polizei, weil mehrere Personen aufeinander losgingen. Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass sich vier junge Männer und eine Frau auf dem Theaterplatz aufhielten, als plötzlich ein Gruppe von ca. 12 Personen erschien und es aus noch unbekannten Gründen zu einer verbalen und tätlichen Auseinandersetzung kam, in welcher auch Glasflaschen geworfen wurden.

Wie die Staatsanwaltschaft präzisierte, wurde im Verlauf des Streits ein 22-Jähriger zu Boden geschlagen und mit Fusstritten traktiert. Er wurde mit einer Stichwaffe bzw. einer Flasche im Gesicht erheblich verletzt, sodass er kurzzeitig das Bewusstsein verlor.

Sein 19-jähriger Kollege erlitt ebenfalls diverse Verletzungen. Beide mussten durch die Sanität der Rettung Basel-Stadt in die Notfallstation eingewiesen werden.

Die Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Die Fahndung blieb bis anhin erfolglos.

Die Angreifer wurden als Araber und Latinos beschrieben. Bei den Opfern handelt es sich um Schweizer mit Migrationshintergrund.

Der genaue Ablauf und der Grund des Angriffs sind noch nicht bekannt und Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei.

Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt (Tel. 061 267 71 11) oder mit der nächsten Polizeiwache in
Verbindung zu setzen.

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