Grosser Rat
Sanierung der Kunsteisbahn Margarethen: Beratungen werden frühestens in sechs Monaten fortgesetzt

Seit März 2020 berät die Justiz-, Sicherheits- und Sportkommission (JSSK) des Grossen Rates über die Gesamtsanierung der Kunsteisbahn Margarethen. Für dieses Projekt beantragt der Regierungsrat rund 45 Millionen Franken.

Merken
Drucken
Teilen
Das Bedürfnis nach einer Sanierung der Kunsteisbahn ist unbestritten.

Das Bedürfnis nach einer Sanierung der Kunsteisbahn ist unbestritten.

Zur Verfügung gestellt

Die Kommissionsmitglieder des JSSK haben sich gemäss Mitteilung des Grossen Rates mittlerweile ein Bild von den Überlegungen zur Sanierung und dem Zustand der Kunsteisbahn gemacht. Dazu fanden Führungen sowie Hearings mit Vertretungen des EHC Basel, von Eislauf- und Eiskunstlaufclubs sowie des Erziehungsdepartements statt. Ausserdem waren auch die Mitglieder der Bau- und Raumplanungskommission Teil der Hearings.

Die Beratungen der verschiedenen Parteien drehen sich vor allem um das Kosten-Nutzenverhältnis in Bezug zu den Eisflächen. Ausserdem soll eine ökologisch sinnvolle Infrastruktur für den Eissport geschaffen werden.

Vorliegende Unterlagen reichen noch nicht aus

Das Bedürfnis nach einer Sanierung sowie der Standort Margarethen sind unbestritten, schreibt der Grosse Rat. Allerdings habe die Kommission des Erziehungsdepartements verlangt, dass verschiedene Szenarien überprüft werden, welche dem Vereins-, Schul- und Freizeitsport aus einer gesamtkantonalen und sportpolitischen Perspektive besser gerecht werden. Diese Abklärung dauern nach Angaben des Grossen Rates mindestens sechs Monate.

Die bisher vorliegenden Unterlagen reichen noch nicht für eine abschliessende Meinungsbildung. Sobald zusätzliche Informationen vorliegen, werden die Beratungen fortgesetzt.