Im Rahmen der vorgeschlagenen Vereinbarung würde Novartis das Aktienkapital von CellforCure vom bisherigen Eigentümer LFB erwerben, einschliesslich der Zell- und Genproduktionsstätte in Les Ulis in der Nähe von Paris, wie Novartis am Donnerstag mitteilte.

Ziel sei es, CellforCure komplett in den Novartis-Konzern zu integrieren, hiess es weiter. Der Basler Konzern erklärt in dem Communiqué, in jüngster Zeit mehrere Schritte unternommen zu haben, um seine Zell- und Genproduktion zu stärken. So habe er vor Kurzem einen Kooperationsvertrag mit der Cellular Biomedicine Group (CBMG) zur Herstellung und Lieferung seines neuen Krebsmittels Kymriah in China unterschrieben.

Die Transaktion unterliege den üblichen Abschlussbedingungen, einschliesslich des Konsultationsprozesses der Mitarbeiter und der erforderlichen behördlichen Genehmigungen. Dabei erwartet Novartis, dass die Transaktion in der ersten Jahreshälfte 2019 abgeschlossen werden kann.