Kulturförderung
Die erste Runde an Tanz- und Theatergeldern ist gesprochen

Der Fachausschuss Tanz & Theater der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft vergibt jährlich 1'165'000 Franken. 250'000 wurden nun in der ersten Jahressitzung verteilt.

Mathias Balzer
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Die junge Baslerin Johanna Heusser erhält für ihre Arbeit HOW TO DO A DOWNWARD FACING DOG? einen Wiederaufnahmebeitrag.

Die junge Baslerin Johanna Heusser erhält für ihre Arbeit HOW TO DO A DOWNWARD FACING DOG? einen Wiederaufnahmebeitrag.

Kenneth Nars / BLZ

Der Fachausschuss Tanz & Theater der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft hatte anlässlich seiner ersten Sitzung im Jahr 2021 zwanzig Gesuche zu beurteilen. Der zu vergebende Kredit für die Sitzung lag bei 250'000 Franken. Die zur Verfügung stehende Fördersumme wurde für insgesamt 9 Tanz- und Theaterproduktionen, Koproduktionen und Wiederaufnahmen bewilligt. Folgende Projekte erhalten einen Produktionsbeitrag:

Die Produktionsbeiträge

  • 35'000 Franken an die Theaterproduktion «Belly of the Beast» des Vereins Fort Yuma von  Anna Fries.
  • 35'000 Franken an die Theaterproduktion «#makingmemories» von Landholz Productions und Sebastian Gisi.
  • 44'000 Franken an die Figurentheaterproduktion «Ärdgeiss» von Margrit Gysin und 49'000 Franken an die Tanzproduktion «3km/h» von Sol Bilbao Lucuix und Fabrizio di Salvo.

Koproduktionsbeiträge in der Höhe von 12000 bis 15000 Franken erhalten die Koproduktion «We love 2 rags» von Tümay Kılınçel und Leila Moon, «Die kleinste Gabel der Welt» von Actuum Zürich und Thomas Péronnet und «Ghost Rider» von MZ Atelier und Martin Zimmermann.

Wiederaufnahmebeiträge erhalten «How to do a downwardfacing dog?» von Johanna Heusser und «Shengal – Die Kraft der Frauen» der Volksbühne Basel.