Wirtschaftsförderung

BS, BL und JU wollen Innovations-Förderung mit Fusion stärken

Vollzogen werden soll die Fusion bis spätestens 2016.

Vollzogen werden soll die Fusion bis spätestens 2016.

Drei staatlich finanzierte Wirtschaftsförderungsorganisationen sollen unter eine einheitliche strategische und operative Führung gestellt werden, teilten die beiden Basel und der Kanton Jura mit.

Die beiden Basel und der Kanton Jura wollen drei Wirtschaftsförderungsorganisationen zusammenschliessen und unter eine einheitliche strategische und operative Führung stellen. Ziel seien mehr Wirkung und mehr Effizienz, teilten die drei Kantone am Donnerstag mit.

Bei den Fusionspartnern handelt es sich um die Vereine i-net innovation networks switzerland und BaselArea sowie die China Business Platform. Die drei Institutionen sind vollständig oder überwiegend staatlich finanziert. Vereint sollen sie künftig den Fokus noch stärker als bisher auf Innovation richten.

Vollzogen werden soll die Fusion gemäss der Mitteilung bis spätestens 2016. Präsident der neuen Organisation soll Domenico Scala werden, der heute i-net innovation präsidiert.

Christof Klöpper, heute operativer Chef von i-net, ist als Geschäftsführer vorgesehen. Die weitere Geschäftsleitung soll aus Führungspersonen der bestehenden Organisationen gebildet werden.

Die neue Organisation werde sehr eng mit dem Schweizer Innovationspark Nordwestschweiz zusammenarbeiten, der sich derzeit im Aufbau befindet. Das Vorhaben erfordert je nach Kanton auch noch die Zustimmung von Regierung oder Parlament.

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