Fiat

Ein Cinquecento mehr geht immer

Fiat 500X Cross

Fiat 500X Cross

Der Fiat-Konzern spielt die ganz grosse Klaviatur wenn es um den kultigen 500er geht. Nach dem Jeep Renegade, der auch den 500er als Basis nutzt, kommt nun der 500X und sein «offroadiger» Bruder, der 500X Cross.

Wer einen Cinquecento haben möchte, aber etwas abgelegen wohnt, kann sich jetzt einen 500X zulegen. Der aufgebockte 500er ist nämlich auch als Allradler verfügbar. Wem der Panda 4x4 also zu klein oder wenig «schön» ist, hat nun die Wahl zwischen dem Jeep Renegade oder eben den 500X-Modellen. Und, man kann auch Schalten lassen. Fiat verbaut im 500X eine Automatik mit neun Gängen. Wer einen Allradler will, muss sogar zur Automatik - die paralell zum Doppelkupplungsgetriebe und den Handschaltern angeboten wird - greifen.  Antriebsseitig stehen bekannte Triebwerke zur Wahl, bei den Benzinern sind dies folgende: 110 PS 1,6 «E-torQ» (5-Gang-Schaltgetriebe und Frontantrieb), 140 PS 1,4 Turbo (6-Gang-Schaltgetriebe und Frontantrieb oder 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und Frontantrieb) und der 170 PS 1,4 Turbo  (9-Gang-Automatikgetriebe und Allradantrieb). Für Turbodiesel-Motoren stehen folgende Optionen zur Verfügung: 120 PS 1,6  (6-Gang-Schaltgetriebe und Frontantrieb) und 140 PS 2,0 (6-Gang-Schaltgetriebe und Frontantrieb oder 9-Gang-Automatikgetriebe und Allradantrieb).

Kompliziert, ja, aber keiner kann sagen, er hätte keine Auswahl. Dazu gibts natürlich verschiedene Fahrprogramme und Assistenzsysteme, ein modernisiertes Infotainmentsystem und weitere Gimmicks. Der grösste Unterschied zwischen 500X und 500X Cross? Der Look und einige Ausstattungsdetails. Der Fiat 500X wird Ende Februar 2015 in der Schweiz erhältlich sein. Preise sind derzeit noch nicht bekannt.

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