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Italiens Aussenminister setzt auf nahenden Corona-Impfstoff

FILED - Der italienische Außenminister Luigi Di Maio ist angesichts des nahenden Corona-Impfstoffs optimistisch. Photo: Michael Kappeler/dpa Pool/dpa

FILED - Der italienische Außenminister Luigi Di Maio ist angesichts des nahenden Corona-Impfstoffs optimistisch. Photo: Michael Kappeler/dpa Pool/dpa

Angesichts erster Erfolge bei der Impfstoffentwicklung hat sich Italiens Aussenminister Luigi Di Maio optimistisch gezeigt, dass sich die Corona-Lage bald verbessern wird.

"Ich sehe ein Licht am Ende des Tunnels", sagte Di Maio am Sonntag im Interview mit dem Fernsehsender La7. Mit dem Impfstoff könne in eine neue Normalität eingetreten werden. Bis Dezember oder Januar würden die ersten Dosen eintreffen. "Wir haben auf internationaler Ebene Verträge unterschrieben und der Zeitplan scheint sich nicht geändert zu haben", erklärte Di Maio.

Am Sonntag meldeten die italienischen Gesundheitsbehörden knapp 34 000 Corona-Neuinfektionen und 546 Tote binnen eines Tages. Damit liegt die Gesamtzahl der registrierten Corona-Fälle in dem Mittelmeerland bei etwas weniger als 1,18 Millionen Fällen. Insgesamt meldeten die Behörden damit rund 45 000 Menschen, die bisher mit dem Coronavirus starben. Aufgrund geringerer Testkapazitäten fallen die Fallzahlen am Wochenende oft niedriger aus. In Italien gelten seit vergangener Woche strenge Corona-Regeln, in einigen Regionen kommen sie einem Lockdown gleich.

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