Er und die einst vom IS misshandelte Menschenrechtsaktivistin Nadia Murad hätten die Frauen und ihre Angehörigen am Pariser Flughafen Charles de Gaulle empfangen. Für ihr Engagement hatte Murad den diesjährigen Friedensnobelpreis erhalten.

Staatspräsident Emmanuel Macron hiess die Frauen via Twitter auf Englisch willkommen. "Welcome to France", schrieb er. Der bald 41-Jährige hatte im Oktober zugesagt, bis Ende nächsten Jahres 100 aus den Fängen der Extremisten befreite Jesidinnen aufzunehmen, die zurzeit in Flüchtlingslagern im irakischen Kurdistan festsässen.