Coronavirus

Bundesgericht lehnt Verschiebung von US-Vorwahl in Wisconsin ab

Bernie Sanders,  Präsidentschaftskandidat der Demokraten, ist mit seinem Vorschlag abgeblitzt, die Vorwahlen im US-Bundesstaat Wisconsin wegen des Coronavirus zu verschieben. (Archivbild)

Bernie Sanders, Präsidentschaftskandidat der Demokraten, ist mit seinem Vorschlag abgeblitzt, die Vorwahlen im US-Bundesstaat Wisconsin wegen des Coronavirus zu verschieben. (Archivbild)

Ein Bundesgericht lehnt eine Verschiebung der für nächste Woche geplanten Vorwahl der Demokraten in Wisconsin für die Kandidatur bei der US-Präsidentenwahl wegen der Virus-Pandemie ab.

Die Durchführung des Nominierungswettbewerbs am Dienstag würde zwar beispiellose Belastungen für Wähler und Wahlhelfer schaffen. Es sei aber nicht angemessen, dass ein Bundesgericht die landesweiten Wahlen verzögert, teilte Richter William Conley mit. Allerdings verlängerte er die Zeit für die Abstimmung in Abwesenheit.

Der demokratische US-Präsidentschaftsbewerber Bernie Sanders hatte den Bundesstaat Wisconsin aufgefordert, wegen der Virus-Epidemie die für Dienstag geplante Vorwahl zu verschieben. Sanders liegt bei den Demokraten hinter Joe Biden. Die Präsidentenwahl findet Anfang November statt.

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