Unterendingen
Schon 250 Pflöcke eingeschlagen: Die Aufbauarbeiten für den ersten Töffli GP auf dem Bollhof laufen auf Hochtouren

Seit Tagen sind 53 Helferinnen und Helfer im Einsatz und bereiten das Gelände rund um den Bollhof auf das bevorstehende Rennen vor: Am Samstag messen sich über 70 Töfflifahrer in Unterendingen am ersten Töffli GP seiner Art im Kanton.

Stefanie Garcia Lainez
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Seit Tagen sind 53 Helferinnen und Helfer im Einsatz, um alles für den ersten Töffli GP auf dem Bollhof in Unterendingen vorzubereiten.
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In insgesamt vier Kategorien messen sich die 17 angemeldeten Teams. In jeder Kategorie wird ein Siegerteam erkoren.
Beim Hauptrennen «Töffli-Cross» müssen die Mofas während 90 Minuten auf einem kurvenreichen Rundkurs Ausdauer beweisen.
Der Rundkurs muss aber zuerst vorbereitet werden.
Zwischendurch gönnen sich die Helferinnen und Helfer eine kleine Pause.
Die Verpflegung kommt direkt vom Grill.
Zahlreiche Pfähle werden eingeschlagen, um den Rundkurs abzustecken.
Auch braucht es zahlreiche Seile und Bänder.
Für den Strom müssen zudem zahlreiche Kabel verlegt werden.
Das Rennen auf die Beine gestellt hat der Verein Gschwellti Party extended: Pascal Bucher (hintere Reihe v.l.), Joël Pfyffer, Samuel Huwyler, Dominik Baldinger, Christoph Senn (vordere Reihe v.l.) und Marco Binder

Seit Tagen sind 53 Helferinnen und Helfer im Einsatz, um alles für den ersten Töffli GP auf dem Bollhof in Unterendingen vorzubereiten.

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Insgesamt 250 Pflöcke haben die über 50 Helferinnen und Helfer rund um den Bollhof eingeschlagen. Damit steckten sie die Strecke ab für das Hauptrennen des ersten Töffli GP in Unterendingen, das «Töffli-Cross». Dabei müssen die Mofas während 90 Minuten auf einem kurvenreichen Rundkurs Ausdauer beweisen.

In vier Kategorien messen sich die 17 Teams mit insgesamt über 70 Fahrerinnen und Fahrer. Bei «Show and Shine» wird vom Publikum das Team mit dem ausgefallensten Töffli, Namen und Outfit gekürt. Beim «Drag-Racing» über 100 Meter auf Asphalt geht es um schnelles Beschleunigen, während beim «Hill-Climbing» das Können des Fahrers entscheidend ist: Er oder sie muss wissen, wie mit dem Töffli den Berg heraufzufahren, ohne mit dem Fuss den Boden zu berühren, denn dann wird die Zeit gestoppt.

Bis zur Türöffnung am Samstag um 11 Uhr werden noch 35 Kilogram Burgerbuns, 50 Kilogram Burgerfleisch und 600 Liter Bier angeliefert.

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