Vorstoss
SVP-Nationalrat Andreas Glarner will keine Doppelbürger im Parlament

Mit einem politischen Vorstoss will SVP-Nationalrat Andreas Glarner erreichen, dass sich Doppelbürger nicht mehr ins Bundesparlament wählen lassen dürfen.

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Der Aargauer Unternehmer betont gegenüber der «SonntagsZeitung» zwar, dass «mit der Forderung bloss sichergestellt werden soll, dass die Volksvertreter im National- und Ständerat wirklich ausschliesslich die Interessen der Schweiz vertreten und nicht die eines zweiten Landes.»

Er ziele damit nicht auf die grüne Nationalrätin Sibel Arslan ab, mit der er am Rande der Klima-Demonstration auf dem Bundesplatz aneinandergeraten war. «Im Gegenteil, für bisherige Parlamentsmitglieder soll diese neue Regelung auch im Falle einer Wiederwahl nicht gelten», so Glarner.

Diese Woche veröffentlichte der SVP-Nationalrat auf Facebook einen Beitrag mit den Vorstössen und Eingaben von Arslan und stellte die Frage, ob sie wirklich die Interessen der Schweizerinnen und Schweizer vertrete.

(phh)