Der Empfang am Flughafen Kloten war noch nicht weltmeisterlich. Einzig die Familie und ein paar Journalisten empfingen den frischgebackenen Weltmeister der zweithöchsten Rennsportklasse, Fabio Leimer.

Der 24-Jährige nimmts gelassen. Er hat im Augenblick eh keine Zeit zum Feiern. «Ich muss jetzt die Kleider waschen, alles parat machen und morgen früh dann einrücken», umreisst er gegenüber Tele M1 seine nächsten Pläne.

Um das zu realisieren, was er geschafft habe, brauche er ein paar Tage Ferien.

GP2-Weltmeister Fabio Leimer ist wieder zuhause

GP2-Weltmeister Fabio Leimer ist wieder zuhause

Leimer ist nach Clay Regazzoni und Marc Surer erst der dritte Schweizer, der die GP2 gewonnen hat. Surer und Regazzoni schafften darauf den Sprung in die Formel 1. Und Leimer.

«Es hat nicht mehr so viele Plätze frei», gibt es sich defensiv. «Ich hoffe aber, dass ich ein paar Sponsoren wecken konnte, die mich in der Formel-1 sponsern wollen», sagt er.