The Voice of Switzerland
19-jährige Aargauerin Michèle singt sich bei «The Voice» eine Runde weiter

Am Samstagabend lief im Schweizer Fernsehen die erste Folge der Castingshow «The Voice of Switzerland». Eine junge Aargauerin konnte bei Jurymitglied Stefanie Heinzmann mit ihrer Stimme punkten und ist eine Runde weiter.

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Die 19-jährige Michèle Binder aus Brunegg konnte am Samstagabend bei den Blind Auditions überzeugen. Stefanie Heinzmann drehte für sie ihren Stuhl um und beförderte sie damit gleichzeitig in ihr Team und in die nächste Runde.

Michèles Eltern haben ihr die Musik schon in die Wiege gelegt. Sie konnte schon einige Erfahrungen sammeln als Backgroundsängerin, im Jugendchor und im Gesangsunterricht. Das zeigte sich auch, als sie ihre Version von Jessie Js «Nobody's Perfect» zum Besten gab. Ihr Traum für die Zukunft ist es, mit Musik Geld verdienen zu können. Nach ihrem Auftritt ist die 19-Jährige begeistert: «Ich habe gar nicht damit gerechnet, ich bin grade wie in Trance. Es war einfach wunderschön, als Stefanie Heinzmann sich umgedreht hat.» Sie dachte sich schon, dass Stefanie von der Persönlichkeit und der Stimme her gut zu ihr passe.

Gute Stimmen in der ersten Folge

Die erste Folge der Castingshow «The Voice of Switzerland» hatte einige überraschend gute Stimmtalente zu bieten. Auch die hochkarätige Jury, bestehend aus Stress, Marc Sway, Philipp Frankhauser und Stefanie Heinzmann machten ihre Sache gut. Die Show hat ihr Versprechen bis jetzt gehalten, sich ganz auf die Musik und die Stimmen zu fokussieren - und nicht wie andere Castingshows auf die Erniedrigung der Kandidaten und deren traurige Hintergrundgeschichte. Es bleibt abzuwarten, ob sie ihr Niveau halten kann. (msu)

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