Laufenburg

«Zwei Länder – eine Stadt. Laufenburg schön zu jeder Jahreszeit»: Die besten Bilder aus 18 Jahren Fotografie

Hobby-Fotograf Johannes Gold hat zahlreiche Bilder von den beiden Laufenburg gemacht.

Hobby-Fotograf Johannes Gold hat zahlreiche Bilder von den beiden Laufenburg gemacht.

Egon Gerteis stellt Fotos von Johannes Gold im Rathaus aus.

Unter dem Motto: «Zwei Länder – eine Stadt. Laufenburg schön zu jeder Jahreszeit», eröffnete Egon Gerteis eine Ausstellung von ­Bildern, die der Hobby-Fotograf Johannes Gold aus vielen verschiedenen ­Perspektiven gemacht hat. Johannes Gold war im Jahr 2018 mit 87 Jahren ­gestorben. Wie Egon Gerteis in seinen Ausführungen an der Vernissage erklärte, haben Erika Gold, sowie ihre Tochter Regina, die seit Jahren in der Schweiz wohnt, die Fotos für die Ausstellung zur Verfügung gestellt.

Die wirklich sehenswerten Fotos sind auf sechs Schautafeln mit entsprechender Beschriftung im Foyer des Rathauses auf badischer Seite ausgestellt. Wie Dieter Schwandt an der Vernissage befand, sollten sich die Laufenburger beider Laufenburg die Ausstellung unbedingt ansehen. Er dankte Egon Gerteis für seine Mühe, die er sich bei der Sichtung der Bilder und ihrer Beschreibung gemacht hat.

Zuvor hatte Bürgermeister Ulrich Krieger Egon Gerteis für die Ausstellung gedankt, die beweist, dass Gerteis nicht nur Ansichts- und Postkarten ausstellen kann, sondern auch in kurzer Zeit mit der Zusammenstellung der Bilder von Johannes Gold die Verbundenheit der beiden Schwesterstädte dokumentiert hat. Rudolf Lüscher, ehemaliger Stadtammann, der diese Funktion 20 Jahre bis zum Jahre 2013 ausgeübt hat, war ebenfalls von der Ausstellung beeindruckt.

Die Bilderserie beginnt im Jahr 2000

Mit dem Dank an Ulrich Krieger, der für diese und ähnliche Ausstellungen das Foyer des Rathauses zur Verfügung gestellt hat, schloss Egon Gerteis den offiziellen Teil der Ausstellung. Die Fotos der Ausstellung sind von Johannes Gold in der Zeit von 2000 bis 2018 in beiden Laufenburg gemacht worden. Gold war vor seiner Pensionierung Gärtnermeister und Präsident der Landwirtschaftskammer in Nordrhein-Westfalen. 1999 kam er mit seiner Frau Erika nach Laufenburg. Er starb 2018 im Alter von 87 Jahren.

Die beiden Laufenburg sind heute reizvolle, mittelalterliche Städtchen am Rhein, die durch Napoleon 1801 getrennt wurden. Deshalb gehört der Stadtteil links des Rheins zur Schweiz und der gegenüberliegende Teil zu Deutschland. Die Laufenbrücke führt die Menschen aus beiden Teilen zusammen.

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