Kuppelshow
«Peter ist nicht gerade die hellste Leuchte»: Fricktaler «Bachelorette»-Kandidat lästert über die Konkurrenz und fliegt fast selbst raus

In der dritten Folge der 3+-Kuppelshow kommen gleich mehrere der Kandidaten Bachelorette Yuliya näher – was dem Fricktaler Matthias ziemlich auf die Nerven geht. Der 22-Jährige zeigt sich von der zickigen Seite und lästert über seine Konkurrenz ab. Am Ende aber ist er es, der um die Rose zittern muss.

Dennis Kalt
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Zittern bis zum Schluss: Matthias aus Kaiseraugst erhielt von Bachelorette Yuliya die letzte Rose.

Zittern bis zum Schluss: Matthias aus Kaiseraugst erhielt von Bachelorette Yuliya die letzte Rose.

Screenshot 3+

Boarding-Pass für die Heimreise oder Ticket für den Höhenflug in Yuliyas Herz: In der gestrigen dritten Folge der Kuppelshow «Die Bachelorette» auf 3+ buhlten in Thailand noch 13 Kandidaten um die Gunst der Bachelorette.

Nach dem Ausscheiden von Gökhan aus Mumpf in Folge 1 ist es der Kaiseraugster Matthias, der für das Fricktal am Strand von Phuket die Fahne hochhält. Doch in Folge 3 der Kuppelshow nahm der 22-jährige Biologiestudent eher die Statistenrolle ein.

Matthias zeigt sich im Angriffsmodus

Während Matthias’ Konkurrenten Gian und Kevin mit Herzdame Yuliya bei einem Doppeldate Elefanten wuschen und fütterten, liess sich erster im Infinitypool der Villa die Sonne auf den Nacken scheinen. Dort philosophierten die elf Daheimgebliebenen über die von Yuliya gestellte Frage, welcher der Kandidaten am wenigsten zu ihr passe. Für Matthias war klar:

«Yuliya braucht emotionale Sicherheit; kein manipulatives oder krankhaftes Dominanzverhalten.»
Matthias (r.) liess sich im Infinitypool die Sonne auf den Nacken scheinen. Gegen Luca setzte er sich in der «Nacht der Rosen» durch.

Matthias (r.) liess sich im Infinitypool die Sonne auf den Nacken scheinen. Gegen Luca setzte er sich in der «Nacht der Rosen» durch.

Screenshot 3+

Er machte keinen Hehl daraus, dass diesbezüglich Konkurrent Andrei so gar nicht zu Yuliya passe. Der Hairstylist fand die Aussage von Matthias wiederum nicht toll. Losgelöst von der Szene kommentierte Andrei, dass er natürlich schon dominant im Vordergrund sei. Aber: «Wahrscheinlich wäre er gern an meiner Stelle, weil er merkt, dass ich und Yuliya uns nähergekommen sind. Das macht ihm Angst.»

Wenn der Fricktaler in der Folge zu Wort kam, dann meist im Angriffsmodus. Entsprechend auch sein Kommentar, als verkündet wird, dass Yuliya Bodybuilder Peter für ein Einzeldate ausgewählt hat. Er sagte:

«Der Peter ist extrem charmant. Aber er ist nicht gerade die hellste Leuchte.»
Flirtcoach Dino (r.) gab den anderen Kandidaten Ratschläge, wie sie am besten bei Frauen landen.

Flirtcoach Dino (r.) gab den anderen Kandidaten Ratschläge, wie sie am besten bei Frauen landen.

Screenshot 3+

Gut möglich, dass der Fricktaler etwas zickig unterwegs war aus Frust darüber, dass die schöne Yuliya seiner Konkurrenz beim Jetskifahren oder romantischen Dates am Stand näherkam, während er noch auf seine Chance warten muss.

Flirtcoach Dino lobt den Fricktaler Kandidaten

Flirtcoach Dino hielt immerhin Matthias und den Trupp in der Unterkunft bei Laune, als er aus dem Nähkästchen plauderte, wie man bei einer Frau am besten landet. Eine Weisheit des Flirtcoaches: «Je gefährlicher du aussiehst, desto entscheidender ist ein schönes Lachen.» Als positives Beispiel führte er hier gleich den Fricktaler an. Er sagt:

«Matthias mach das mega. Der hat so ein Million-Dollar-Smile.»

Nach dem amüsanten Flirtexkurs wurde es ernst. Yuliya hielt die Rosen bereit – und verteilte und verteilte.

Für Matthias hiess es warten – bis zuletzt. Mit Luca stand er Yuliya gegenüber. Es war klar: Einer wird leer ausgehen. «Du bist ein sehr attraktiver Mann», sagte Yuliya zu Matthias. Aber dann der Schock: «Ich habe das Gefühl, du suchst meine Nähe nicht», sagt sie zu ihm. «Woran liegt das?»

Matthias antwortet, dass er mit ihr bisher nur in Gruppen zu tun hatte. «In Gruppen bin ich zu scheu, mich jemandem direkt zu öffnen», sagt Matthias und atmet kurze Zeit später auf, als im Yuliya doch noch die letzte Rose ans Revers steckte. Sein Fazit:

«Dass ich die Rose nicht direkt bekommen habe, bedeutet jetzt, dass ich schon ein bisschen mehr aus mir herauskommen muss.»