Heiliger Burkard
Bischof Felix Gmür feierte mit Beinwiler den heiligen Burkard

Bis auf den letzten Platz gefüllt war die Wallfahrtskirchen in Beinwil im Freiamt. Die Messe zu Ehren des heiligen Burkard wurde von Bischof Felix Gmür zelebriert.

Eddy Schambron
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Die Patroziniumsmesse zu Ehren des heiligen Burkard in Beinwil/Freiamt wurde von Bischof Felix Gmür zelebriert. Die Wallfahrtskirche war bis auf den letzten Platz gefüllt. Mit dabei waren auch die meisten Priester des Dekanats. In seiner Predigt betonte der Bischof, dass wir nicht in einer perfekten Welt leben, aber zur Verbesserung beitragen könnten, indem wir uns selbst verbessern. Er rief die Gläubigen auf, Mut zu zeigen und das zu fördern, was dem Leben gut tut.

Es gelte, nach unseren menschlichen Möglichkeiten Krankheiten zu heilen, Trauernde zu trösten, Kinder zu erziehen und die Gemeinschaft zu fördern. Selbstverständlich würden die Menschen immer wieder an ihre Grenzen stossen. «Da werden wir uns bewusst, dass Gott mit hilft, alle Grenzen zu überwinden.» Der Gottesdienst wurde vom erweiterten Kirchenchor unter der Leitung von Theres Meienberg umrahmt mit der eigens für den Beinwiler Kirchenpatron komponierten Burkardus -Messe von Johannes Baptist Georg Meurer.

Nach dem Festgottesdienst gab es vor der Kirche für alle einen Apéro und für den Bischof ein Bilderbuch als Geschenk der Schuljugend. Anschliessend wurde im Restaurant Rössli gleich bei der Kirche ein Mittagessen serviert.

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