Windisch
Die EVP Windisch sagt Ja zum Dohlenzelg-Kredit

An der Urne entscheidet das Stimmvolk in Windisch am Sonntag, 7. März, über den Kredit für die Projektierung des Schulhaus-Neubaus Dohlenzelg. Die EVP Windisch empfiehlt den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern ein Ja, «um den notwendigen Schulraum für die zukünftigen Generationen sicherzustellen».

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Zur Diskussion steht in Windisch ein Kredit von 2,3 Mio. Franken für die Projektierung des Schulhaus-Neubaus Dohlenzelg.

Zur Diskussion steht in Windisch ein Kredit von 2,3 Mio. Franken für die Projektierung des Schulhaus-Neubaus Dohlenzelg.

Bild: Severin Bigler (17. Januar 2020)

Die EVP Windisch erinnert daran, dass der Einwohnerrat den 2,3 Mio. Franken für die Projektierung im vergangenen Oktober mit 32 zu 1 Stimme zugestimmt hat. Basierend auf der 2016 verabschiedeten Schulraumplanung, sei ein Ja zum Kredit ein weiterer Schritt «auf dem Weg zu einer Schule, die den heutigen pädagogischen Anforderungen gerecht wird», steht in einer Medienmitteilung.

Die Schulanlage Dohlenzelg, so die EVP, sei am Ende ihrer Lebensdauer, die Notwendigkeit eines Neubaus unbestritten. Und:

«Der Bedarf für zeitgemässen Schulraum im Dohlenzelg ist ausgewiesen.»

Im Rahmen des ausführlichen Auswahlverfahrens, fährt die Partei fort, wurde das Projekt des lokal verankerten Architekturbüros Liechti Graf Zum­steg zur Weiterbearbeitung auserkoren. Der Einwohnerrat habe den Gemeinderat und die Verwaltung zusätzlich dazu verpflichtet, die Gesamtkosten des Projekts schon zum jetzigen Zeitpunkt mit einem Kostendach zu versehen. Die Rede ist von 34,3 Mio. Franken. Dieser Beschluss sei «auch dank Zustimmung der EVP-Fraktion» mit 18 zu 16 Stimmen an den Gemeinderat überwiesen worden.

Die Einwohnerratsfraktion der EVP, heisst es weiter, «wird weiterhin die Kosten im Auge behalten und wo nötig das Gewünschte auf das Notwendige reduzieren». (mhu)