Gemeindeversammlung
An der Gmeind in Auenstein gaben die Steinbrüche viel zu diskutieren

Die Bevölkerung will keine neuen Abbaugebiete für Kalk und Mergel auf dem Gemeindegebiet. Dieses Anliegen bekundeten die 147 anwesenden Stimmberechtigten (von 1182) am Freitagabend an der dreistündigen Gemeindeversammlung klar und deutlich.

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Der Steinbruch am Jakobsweg soll nicht Richtung Westen erweitert werden. AZ-Archiv

Der Steinbruch am Jakobsweg soll nicht Richtung Westen erweitert werden. AZ-Archiv

Der Souverän hiess zwar alle Anträge des Gemeinderats gut und sagten auch Ja zum Überweisungsantrags«Vororientierung Bäumer» von Heinz Alber. Dieser kann für juristische Abklärungen und Rechtsbeistand bezüglich Richtplanverfahren «Bäumer» und bestehende Steinbrüche auf Auensteiner Gemeindegebiet erweitert werden. Unter Verschiedenem wurden weitere Überweisungsanträge gutgeheissen, die fordern, dass sich der Gemeinderat mit allen Mitteln gegen Abbaupläne an der Gisliflue und gegen die Erweiterung am Jakobsberg Richtung Westen wehren soll. (CM)

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