Baden
Das Kurtheater ist wieder ein Schmuckstück: Kommen Sie mit uns auf einen kleinen Rundgang

Bilder: Sandra Ardizzone. Texte: Philipp Zimmermann
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Sandra Ardizzone

Baden ohne Kurtheater ist undenkbar. 1952 wurde das grösste Theater im Kanton Aargau gebaut. Jetzt hat es sein Gesicht durch Umbau und Sanierung markant verändert. Wir zeigen Ihnen das Schmuckstück von Innen.

Zwei Jahre dauerte der Umbau des Kurtheaters – treten Sie ein:

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Der Eingangsbereich mit den Garderobentischen aus Holz:

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Die neuen Garderobenbügel:

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Hier gehts weiter zum Foyer:

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Das Foyer:

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Der rekonstruierte Kronenleuchter im sanierten Foyer des Kurtheater Baden:

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Der Saal wurde auf 599 Zuschauerplätze reduziert – eine Stuhlreihe entfernt, um den Zuschauern mehr Komfort zu bieten:

Bilder: Sandra Ardizzone

Die roten Sitzpolster wurden neu und grau gepolstert:

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Der Künstlerische Leiter, Uwe Heinrich:

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Der Proberaum:

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Blick hinter die Kulissen in die Hinterbühne:

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Die grösste Künstlergarderobe, die sich für ein Ensemble eignet:

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Auch das gehört zum Blick zum Betrieb eines Theaters – Büroplätze:

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«Ein jedes Ding hat seine Zeit» steht auf dem Programmheft für folgende Saison – ein Zitat aus Shakespeares «Komödie der Irrungen»:

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Verwaltungsdirektorin Lara Albanesi freut sich auf die neue Saison 2020/21. Sie beginnt im Oktober:

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Zurück am Ein- und Ausgang – auf Wiedersehen!

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