Kommendes Jahr maximal drei Renntage im Schachen

Der Aargauische Rennverein überdenkt seine Strategie.

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Corona Keine Renntage, kaum Fremdvermietungen: Der Aargauische Rennverein (ARV) hat ein sehr schwieriges Jahr hinter sich. Während die Einnahmen weitgehend ausblieben, hatte der ARV weiterhin erhebliche Kosten: Zum Beispiel für die Instandhaltung der Bahn, die zu Trainingszwecken genutzt werden konnte.

Im neu gestalteten Vereinsmagazin «ARV Insider» kündigt Präsident Bruno Vogel an, dass fürs nächste Jahr nur noch mit drei Renntagen geplant wird: einem im Frühling, zwei im Herbst.

Die wichtigste Personalie, die Regelung der Nachfolge von Geschäftsführerin Béatrice Kovacs, ist noch offen, weil zwei valable Kandidaten kurzfristig abgesprungen sind.

Der Vorstand hat eine Taskforce eingesetzt, die sich vertieft mit der Zukunft des ARV und der Pferderennen im Schachen auseinandersetzen soll. Leiter ist Niels Hansen (seit 2019 im Vorstand). (uhg)