Ein klassischer Punk sei er nie gewesen, sagte der 47-Jährige dem Nachrichtenmagazin "Focus" laut Vorabbericht. "Ich wollte in kein Raster passen, und eines war, dass Rocker viele Drogen nehmen und viel Sex haben."
Ein zweites Standbein sei ihm immer wichtig gewesen, sagte der promovierte Zoologe. Sein Doktortitel sei der Versuch, einen Fuss in der akademischen Welt zu behalten und seine Wissbegier zu stillen. Neben seiner Arbeit als Musiker unterrichtet Graffin Evolution an der Cornell University.