Fast zwei Wochen lang versuchte die Feuerwehr den Hund zu befreien, konnte das Tier allerdings nicht erreichen, da der Schacht nur 30 Zentimeter breit war.

Der Welpe wurde in der Türkei von vielen Medien aufgenommen und sorgte für nationale Schlagzeilen. Zahlreiche Freiwillige boten ihre Hilfe an, so auch Studenten der Technischen Universität Istanbul, die den Roboterarm bauten.

«Kuyu» heisst Brunnen auf Türkisch und so wurde der Hund deshalb getauft. Er ist gesund, fühlt sich pudelwohl und lebt jetzt bei der Feuerwehr.

Der türkische Sender «a TV» sandte gar einen Reporter vor Ort – in dem Bericht ist der Schacht sowie die aufwändige Aktion an der Oberfläche gut zu sehen.