Die Firma entwickelt zusammen mit Partnern Computersoftware gegen Menschenhandel und Kinderprostitution. "Ich habe Videos von einem Kind gesehen, das im gleichen Alter war wie meine eigenen. Dieses Mädchen ist von einem amerikanischen Sextouristen in Kambodscha vergewaltigt worden", sagte Kutcher. "Sie war von ihrem Umfeld so erzogen worden, dass sie dachte, alles sei ein Spiel."

Der zweifache Familienvater sprach vor dem Ausschuss zudem über neue Technologien gegen Menschenhandel, Zuständen in Kinderheimen und Arbeitsbedingungen in US-Psychiatrien.

Das US-Aussenministerium schätzt, dass weltweit 27 Millionen Menschen zu Arbeit und Sex gezwungen werden, darunter meist Frauen und Kinder.